Festgeldkonto für Lehrer 2017-12-05T09:37:41+00:00

Festgeldkonto für Lehrer

Das Sicherheitsbedürfnis der Kunden, die beabsichtigen Geld anzulegen, wird immer größer. Das ist zum einen damit zu erklären, dass man immer mehr auf sein Geld achtet, weil sowieso alles teurer wird und man eigentlich auf keinen Cent verzichten möchte. Zum anderen liegt es selbstverständlich an den vergangenen Krisen von Banken und Wertpapiermärkten, hohen Kursverlusten und einer allgemein herrschenden Verunsicherung. Viele Gründe, die deutlich machen, wieso ein Produkt wie das Festgeldkonto wieder immer mehr an Bedeutung und Beliebtheit unter den Geldanlegern gewinnt.

Die optimale Kombination aus Sicherheit und Rendite für Lehrer

Das Festgeld ist ein Konto, auf dem das anzulegende Geld eingezahlt, für die vertraglich vereinbarte Zeit angelegt und mit einer entsprechenden Verzinsung vergütet wird. Je länger die Laufzeit, desto höher der Zinssatz lautet eine goldene Regel, die kurz und prägnant das Prinzip des Festgeldkontos verdeutlicht. Die Laufzeiten sind sehr unterschiedlich und liegen in der Regel zwischen drei Monaten und zwei Jahren, können aber je nach Anbieter sowohl nach oben als auch nach unten abweichen.

Während der vereinbarten Laufzeit ist es nicht möglich über das Geld zu verfügen. Die große Flexibilität und freie Verfügbarkeit des Tagesgeldkontos ist hier demnach nicht vorhanden. Im Gegenzug dafür zahlt die entsprechende Bank bei einem Festgeld im Gegensatz zum Tagesgeld aber auch einen höheren Zinssatz.

Dieser stellt so gesehen eine Belohnung dafür dar, dass die Bank über die gesamte Laufzeit über das Festgeldguthaben verfügen kann, um es ihrerseits zu investieren oder als Darlehen auszugeben und somit selber Geld zu verdienen. Diese Nichtverfügbarkeit des Geldes solltest Du beim Abschluss eines Festgeldes immer im Hinterkopf behalten und nur das Geld anlegen, auf das Du auch wirklich für die vereinbarte Zeit verzichten kannst.

Der schon angesprochene höhere Zinssatz beim Festgeld bietet gegenüber dem Tagesgeld den weiteren Vorteil, dass er über die gesamte Laufzeit erhalten bleibt, sodass Du zu 100 Prozent mit der vereinbarten Rendite planen kannst. Dieser Vorteil sorgt aber auch dafür, dass Du gerade in Niedrigzinsphasen eher kürzere Laufzeiten abschließen solltest, um eventuell kurzfristig anstehende Zinserhöhungen nutzen zu können, ohne auf den Ablauf einer längeren Laufzeit zu dann noch niedrigen Zinsen warten zu müssen.

In den meisten Fällen sind Festgelder so eingerichtet, dass sie sich automatisch zu den dann geltenden Zinssätzen verlängern, wenn Du den Vertrag nicht rechtzeitig kündigst. Das hat den Vorteil einer fortwährenden guten Anlageform, kann aber auch Nachteile mit sich bringen, wenn die dann geltenden Zinsen nicht mehr Deinen Ansprüchen genügen und Du lieber in eine andere Variante der Geldanlage eingestiegen wärst. Auch hier solltest Du daher immer die Laufzeiten deiner Verträge im Auge behalten.

Der Einlagensicherungsfonds als zusätzliche Sicherheit für das Festgeld

In Deutschland gilt für Spareinlagen wie das Festgeld oder auch das Tagesgeldkonto die gesetzliche Regelung des Einlagensicherungsfonds, dem alle Banken angehören müssen, sofern sie ihren Kunden Spareinlagen als Geldanlage anbieten. Dieser Einlagensicherungsfonds garantiert, dass Kunden bis zu einer Höhe von 100.000 Euro sämtliches in Spareinlagen angelegte Geld auch dann zurückerhalten, wenn die betroffene Bank insolvent und somit zahlungsunfähig werden sollte. Die Absicherung der einzelnen Banken geht in der Regel sogar noch über diese gesetzlich verankerten 100.000 Euro hinaus, weil die meisten Kreditinstitute noch zusätzliche derartige Fonds einrichtet haben und das abgesicherte Guthaben der Kunden teilweise bis in den Millionenbereich absichern.

Das Festgeld gehört somit zu den sichersten Formen der Geldanlage, was auch noch dadurch verstärkt wird, dass weder Kurs- noch Währungsrisiken bestehen und gleichzeitig der Zinssatz für die gesamte Laufzeit festgelegt und die Rendite somit exakt bestimmbar ist.

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Die Versteuerung der Festgeldzinsen

Festgeldzinsen gehören zu den Einkünften aus Kapitalvermögen und müssen somit auch versteuert werden. Dabei wird auf die ausgezahlten Zinsen die Abgeltungssteuer von pauschal 25 Prozent für jeden Anleger erhoben, erweitert durch den Solidaritätszuschlag und je nachdem auch durch die Kirchensteuer. Zu beachten ist in diesem Zusammenhang aber der Sparerpauschbetrag, laut dem 801 Euro beziehungsweise bei Ehepartnern 1.602 Euro durch Geldanlagen erwirtschaftet werden können, ohne dass dafür Steuern anfallen.

In der Regel werden die Steuern aber sofort von der Bank an das Finanzamt weitergeleitet, sodass die dem Freibetrag entsprechenden Steuerbelastungen über die Steuererklärung zurückgeholt werden müssen. Um diesen zusätzlichen Weg zu vermeiden, kann der sogenannte Freistellungsauftrag bei der entsprechenden Bank eingereicht werden. Diese wird dann bis zu der in diesem Antrag genannten Summe keine Steuern abführen. Bei der Verwendung mehrerer Freibeträge aufgrund einer Verteilung der Verträge auf verschiedene Banken muss darauf geachtet werden, dass die Gesamtsumme den oben genannten Sparerpauschbetrag nicht übersteigt.

Angebote vergleichen und von den besten Konditionen für Lehrer profitieren

Wie bei allen Verträgen der gesamten Finanzbranche besteht auch das Angebot für die Geldanlage in Form eines Festgeldes aus vielen verschiedenen Varianten, die sich nicht nur in ihren Anbietern, sondern auch in ihren Konditionen und Eigenschaften unterscheiden. Daher ist es auch hier wichtig, dass Du vor einem Abschluss einer solchen Geldanlage die besten und günstigsten Anbieter vergleichst. Dafür kannst Du einfach das Formular zum Vergleich von Festgeldkonten nutzen, um einen Überblick und eine Entscheidungsgrundlage zu haben.

Neben dem selbstverständlich wichtigsten Aspekt eines optimalen Zinssatzes gibt es weitere Eigenschaften, die ein Festgeld von anderen Angeboten abhebt. So ist die Art und Weise der Zinszahlung ein weiteres Kriterium, das mitentscheidend ist für die Attraktivität eines solchen Produkts. Teilweise kannst Du bei Banken zwischen verschiedenen Zinszahlungsintervallen wählen. So gibt es Verträge mit monatlicher Zinszahlung, während die üblichen Vergütungen allerdings einmal jährlich erfolgen.

Interessant für die gesamte Rendite ist auch die Wahl zwischen einer Auszahlung der Zinsen und der entsprechenden Gutschrift auf dem Festgeldkonto. Während die Auszahlung den Vorteil hat, dass Du über Deine Zinsen verfügen kannst, profitierst Du bei einer Gutschrift von höheren Erträgen, da das Guthaben und somit auch die Zinsen steigen.

Zusammenfassung

Mit dem Festgeldkonto steht Dir ein Produkt zur Verfügung, dass eine attraktive Rendite mit einer hohen Sicherheit vereint. Wenn Du für absehbare Zeit auf Dein Geld verzichten kannst und gleichzeitig sehr hohen Wert darauf legst, dass keinerlei Verluste entstehen können, ist das Festgeld genau die richtige Anlagevariante für Dich.

Um unter all den verschiedenen Angeboten das individuell am besten passende Festgeld für Dich zu finden, lohnt es sich, zum einen die hier erhältlichen Informationen als Unterstützung zu nehmen und Dir mit Hilfe des Festgeldkonto-Vergleichs eine Übersicht erstellen zu lassen.