Investmentfonds als Geldanlage für Lehrer 2017-12-05T09:41:51+00:00

Investmentfonds als Geldanlage für Lehrer

Investmentfonds gehören zu einer der attraktivsten Geldanlageformen und kombiniert optimal die Chancen des Wertpapiermarktes mit einer gewissen Sicherheit, die den großen Gegensatz zum direkten Handel mit Aktien darstellt. Um von den Vorteilen dieser Anlageform optimal zu profitieren, stehen Dir hier viele Informationen zur Verfügung, die einen ersten Eindruck über das Wesen und die Möglichkeiten der Investmentfonds kennen zu lernen.

Das Wesen eines Investmentfonds

Der Investmentfonds lässt sich im Grunde genommen als ein großes Sammelbecken darstellen, in das eine Vielzahl an Anlegern ihre zu investierenden Gelder einzahlt. Zu den Anlegern gehören Privatpersonen wie Du genauso wie Institutionen, Firmen und Großinvestoren. Von dem großen sich ansammelnden Fondsvermögen erhält jeder Anleger entsprechend seines Anlageguthabens berechnete Anteile an diesem Fonds. Das Fondsmanagement investiert die eingezahlten Gelder in Anlageobjekte, die dem Wesen den jeweiligen Fonds entsprechen, um somit das Geld zu vermehren und den Anteilen der Anleger Wertsteigerungen zukommen zu lassen.

Unterschiedliche Formen eines Investmentfonds

Grundsätzlich wird dabei zwischen Offenen und Geschlossenen Investmentfonds gesprochen. Während bei offenen Investmentfonds die Zahl der Anteile unbegrenzt ist und jeder Anleger jederzeit mit seinem Guthaben mit in diese Form der Geldanlage einsteigen kann, stellt der geschlossene Investmentfonds nur eine begrenzte Zahl an Anteilen zur Verfügung, wodurch nach einem so gesehen Ausverkauf der Anteile niemand mehr in den Fonds investieren kann. Diese Form findet häufig statt, wenn Investoren für bestimmte Projekte wie den Schiffsbau eine bestimmte Summe benötigen und sich diese durch die Errichtung eines entsprechenden Fonds besorgen. Im Gegenzug profitieren die Anleger als quasi Miteigentümer des in diesem Falle Schiffes von dessen Einnahmen und Gewinnen.

Bei offenen Fonds wird zwischen vielen verschiedenen Arten von Investmentfonds gesprochen, die sich vor allem in den Anlagezielen und -objekten und somit oft auch in ihrer Risikobereitschaft unterscheiden. gerade der letzte Punkt dürfte Dich als Anleger interessieren weil ein höheres Risiko immer auch die Chance höherer Erträge bedeutet, genauso aber auch zu Verlusten führen kann. Hier ist bei der Wahl seines eigenen Anlageziels immer zu prüfen, ein wie hohes Risiko eingegangen oder inwieweit dann lieber auf die ganz hohen Rendite zugunsten einer gewissen Sicherheit verzichtet werden soll.

Besonders risikoreich sind dabei die Aktienfonds, die hauptsächlich in Aktien investieren, wobei es dort auch Unterschiede gibt, was den Anteil der Aktien und sichererer Anlageziele betrifft. So genannte Hedgefonds, die vor allem auch in alternative und vor allem in sehr ungewöhnliche und vom Risiko oft nicht überschaubare Anlagen investieren, sind sehr riskant, auch wenn sie außergewöhnlich hohe Renditemöglichkeiten beinhalten.

Immobilienfonds dagegen sind eher die sicherere Variante, weil sie hauptsächlich in Immobilien investieren und von deren beständiger Wertentwicklung profitieren. Rentenfonds gehören ebenso zu der sicheren Sorte von Investmentfonds, weil dort zu größten Teilen das Geld in festverzinsliche Wertpapiere angelegt wird, deren Risiken überschaubar sind, was aber auch zu nicht so großen Gewinnchancen führt wie bei Aktienfonds.

Neben der Anlageart werden Fonds zudem auch teilweise nach ihrer Region unterschieden, sodass es beispielsweise Fonds gibt, die nur in Wertpapiere des asiatischen Raums oder nur von Firmen innerhalb der europäischen Union investieren. Weiterhin spezialisieren sich manche Fondsmanager auf bestimmte Wirtschaftszweige, sodass solche als Branchenfonds bekannten Anlageformen beispielsweise nur in Aktien der Bauindustrie oder auch nur in Wertpapiere der IT-Branche investieren. Solche Spezialisierungen können große Gewinne mit sich bringen, bergen aber gleichzeitig die Gefahr, dass schlechte Zeiten in genau der anvisierten Branche zu sehr großen Verlusten führen, weil sie nicht durch andere, besser laufende Wirtschaftszweige ausgeglichen werden können.

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Das große Plus der Sicherheit bei der Anlage in Investmentfonds für Lehrer

Gerade die unterschiedlichen Arten von Fonds sowie auch die innerhalb der Fonds auf viele Wertpapiere und somit auf breite Schultern verteilte Investition des Fondsmanagements sorgen für ein hohes Maß an Sicherheit. Denn diese als Diversifikation bezeichnete Risikostreuung sorgt dafür, dass beispielsweise Kursverluste bei einzelnen Aktien durch die Gewinne anderer Wertpapiere egalisiert oder sogar übertroffen werden.

Gleichzeitig bildet das professionelle Fondsmanagement eine große Sicherheit, weil es die Entwicklung des Fonds und aller Anlageziele sowie den gesamten Markt beobachtet und reagiert, wenn die Entwicklung in die falsche Richtung tendieren sollte. Einen solchen Überblick kannst Du als Privatperson überhaupt nicht behalten und auch als Investor in einzelne Aktienwerte wäre es vom finanziellen Aufwand unmöglich, so viele verschiedene Investitionen zu tätigen, damit eine annähernd gleiche Risikostreuung stattfinden kann.

Das Fondsvermögen, also alle von den Anlegern eingezahlten Beträge inklusive ihrer wieder angelegten Erträge, gelten als sogenanntes Sondervermögen. Die entsprechenden Gelder werden daher aufgrund dieser gesetzlichen Regelung vom Vermögen der Kapitalanlagegesellschaft (KAG) abgespalten und fließen somit im Falle einer Insolvenz der KAG nicht mit in die Insolvenzmasse. Das ist eine zusätzliche Sicherheit, aber keine Garantie für das angelegte Guthaben.

Vergleichen und sparen beziehungsweise mehr gewinnen

Der Blick an den Markt zeigt schnell, dass eine Vielzahl an Fonds für Lehrer angeboten wird und es auch für bestimmte Fonds unterschiedliche Vertriebswege gibt, die sich ebenfalls noch einmal in ihren Konditionen unterscheiden. Somit ist auch in diesem Bereich ein Vergleich der Fonds und der Anbieter wichtig, um die individuell beste und ertragreichste Variante für sich zu finden. Mit dem entsprechenden Vergleichsrechner besteht jederzeit die Möglichkeiten, sich anhand der Wertentwicklungen der letzten Jahre sowie der Gebühren und Kostenstruktur die Fonds und Vertriebswege zu finden, die am besten mit den eigenen Zielen harmonieren.

Die verschiedenen Kosten einer Anlage in Investmentfonds umfassen eine Vielzahl unterschiedlicher Kosten, die allesamt eine hohe Belastung für die Rendite darstellen, die gleichzeitig aber aufgrund der Sicherheit, Gewinnchancen und Betreuung professioneller Manager auch ihre Berechtigung haben.

So gibt es den Ausgabeaufschlag als Gebühr beim Kauf von Fondsanteilen und auch die Depotgebühr wird für das Verwalten der Fonds fällig. Neben diesen direkten Kosten gibt es auch indirekte Kosten, die in Form einer Verwaltungsvergütung, erfolgsabhängigen Zusatzvergütungen und möglichen Transaktionskosten vorkommen können. Gerade bei so vielen Gebühren kann die Nutzung des Vergleichsrechners eine wichtige Rolle spielen, um den attraktivsten Fonds zu besten Konditionen zu erwerben.

Zusammenfassung

Die Geldanlage mit der Hilfe von Investmentfonds ist eine attraktive Möglichkeit, um an den großen Renditechancen des Wertpapiermarktes und speziell des Aktiengeschäfts partizipieren zu können und gleichzeitig aber durch die Diversifikation dieser Anlageart die Kursrisiken zu reduzieren.

Es gibt sehr viele Fondsarten und parallel auch eine große Vielzahl an Fondsanbietern, sodass der hier verfügbare Fondsvergleich ein wichtiges Utensil ist auf dem Weg, die beste Anlage für sich zu finden. Dabei kann ein Fonds ausgewählt werden, der sowohl vom Risikoprofil als auch von den Kosten optimal zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen passt und eine attraktive Rendite für die Zukunft verspricht.

Häufig gestellte Fragen

Welche Vorteile bringt einem Lehrer die Geldanlage in Investmentfonds? 2017-12-05T09:42:29+00:00

Wenn Du Dich mit der Geldanlage in Wertpapiere anfreunden willst oder dieses schon geschehen ist, solltest Du Dir auf jeden Fall die Eigenschaften, Möglichkeiten und Vorteile des Investmentfonds genauer anschauen. Der Investmentfonds ist dabei eine perfekte Variante, um die großen und attraktiven Renditechancen des Wertpapiermarktes mit einem gewissen Maß an Sicherheit zu kombinieren und somit die Erfolgschancen von Aktien und anderen Wertpapieren genießen zu können, ohne ständig mit der Angst vor zu hohen Verlusten leben zu müssen.

Eine gewisse Sicherheit erlangen Investmentfonds für Dich als Anleger durch verschiedene Eigenschaften. Zum einen erfolgt bei Fonds eine Streuung des Risikos, weil nicht nur auf ein Aktienunternehmen gesetzt wird, sondern auf eine Vielzahl unterschiedlicher Wertpapiere.

Diese sogenannte Diversifizierung kann zum einen die Investition in unterschiedliche Branchen bedeuten, um die Probleme des einen Wirtschaftszweiges durch die Konstanz oder erfolge eines anderen Bereiches ausgleichen zu können. Zum anderen kann die Risikostreuung auch bedeuten, dass ein Investmentfonds nicht nur in Aktien, sondern auch in festverzinsliche Wertpapiere investiert, um sich bestimmte Renditen von vornherein zu sichern. Es gibt auch Investmentfonds, die vollkommen auf Aktien verzichten und somit eine noch höhere Sicherheit bieten, dann aber auch die hohen Renditemöglichkeiten einbüßen.

Ein weiterer Faktor, der für die Sicherheit sorgt, ist das Fondsmanagement. Professionelle Fondsmanager betreuen und verwalten den Investmentfonds und reagieren jederzeit auf Anzeichen des Marktes, um Dir als Anleger jederzeit eine optimale Entwicklung der Anlage zu garantieren. Ein weiterer Vorteil des Investmentfonds ist die Möglichkeit, ihn in Form eines Sparplans zu nutzen. Das bedeutet für Dich, dass Du schon mit geringen monatlichen Beiträgen an den Chancen der Wertpapiermärkte teilhaben kannst.

Dabei profitierst Du aufgrund der Diversifizierung schon mit Deinem geringen Beitrag von verschiedenen Anlagezielen, während Du am Aktienmarkt je nach gewählter Aktiengesellschaft eventuell gerade mal eine Aktie erhalten würdest. Die verschiedenen Arten von Investmentfonds unterscheiden sich insbesondere in ihrer Risikofreudigkeit und in dem Zusammenhang meistens in dem Anteil, der in Aktien oder festverzinsliche Wertpapiere investiert wird. Mit den Informationen und dem Vergleichsrechner auf dieser Seite kannst Du viele wichtige Details kennenlernen, um bestens vorbereitet Deine Geldanlage in Angriff nehmen zu können.

Welche Kosten und Gebühren bringt ein Investmentfonds für Lehrer mit sich? 2017-12-05T09:42:54+00:00

So attraktiv und ertragreich die Geldanlage in einen Investmentfonds ist, darf nicht vergessen werden, dass es auch verschiedene Kosten gibt, die beachtet und mit kalkuliert werden müssen, wenn es um den Vergleich verschiedener Fonds, deren Wertentwicklung und die Suche nach der für einen persönlich besten Lösung geht.

Die Gebühren beginnen schon beim Erwerb der Anteile eines Investmentfonds, denn in vielen Fällen wird der sogenannte Ausgabeaufschlag erhoben, der den Unterschied zwischen dem Ausgabepreis und dem Wert des Anteils hat, zu dem man ihn verkaufen statt kaufen würde. Dieser Ausgabeaufschlag gehört nicht der Fondsgesellschaft, sondern dem jeweiligen Berater oder Vermittler. Dadurch kommt es zu dem Phänomen, dass ein und derselbe Fonds auf verschiedenen Vertriebswegen unterschiedliche Ausgabeaufschläge vorsieht und auch schon hier ein Vergleich lohnenswert ist.

Die Arbeit des Fondsmanagement wird auch entlohnt und in Form der Verwaltungsvergütung oder in manchen Fällen auch einer erfolgsabhängigen Gebühr in Rechnung gestellt. Diese Gebühren werden direkt aus dem Vermögen des Investmentfonds entnommen, sodass der Wert der Anteile sinkt, aber kein weiteres Geld des Anlegers dafür aufgebracht werden muss. Zudem gibt es die sogenannten Depotgebühren, wobei viele Banken oder andere Finanzdienstleistungsunternehmen aber auch kostenlose Depots anbieten, um die Kunden für sich zu gewinnen, was auch wieder den Sinn eines Vergleichs unterschiedlicher Möglichkeiten sinnvoll macht.

Auch die Depotbankgebühren bzw. die Verwahrstellenvergütung, welche die Fondsgesellschaft an die Depotbank für die Verwahrung des Fondsvermögens zahlen muss, werden oft in den Gebühren eines Fonds auf die Anleger umgerechnet. Die Kauf- und Verkaufsaktionen innerhalb eines Fonds durch den Fondsmanager, um eine bessere Wertentwicklung zu erzielen, werden ebenfalls als sogenannte Transaktionskosten in Rechnung gestellt, wobei auch hier die Verrechnung direkt mit dem Wert des Fondsguthabens und nicht direkt mit dem Anleger erfolgt.

Einen Überblick über die gesamten Kosten und Gebühren eines Fonds bietet die Total Expense Ratio, kurz TER genannt, wobei hier der Ausgabeaufschlag und die Transaktionskosten keine Anwendung finden. Sämtliche Kosten kannst Du aber jederzeit auch im Jahresbericht nachlesen, um Dir ein ganz genaues Bild zu machen.