Die Verbeamtung als Lehrer

Hauke Simonsen   | Ratgeber Lehrer | Letztes Update: 15. Februar 2021

Wenn du den Beruf des Lehrers anstrebst ist auch die Verbeamtung nicht nur ein wichtiges, sondern auch ein sehr attraktives Thema. Die vielen Vorteile der Verbeamtung sowie wichtige Punkte, die beachtet werden müssen, um sich diesen Status sichern zu können, behandeln wir in diesem Artikel ausführlich.

Das Wichtigste im Überblick

  • Der Beamtenstatus bringt viele Vorteile wie ein sicheres und höheres Einkommen, eine Unkündbarkeit und eine sichere Pension.
  • Beamte sind nicht versicherungspflichtig in der gesetzlichen Krankenversicherung und können sich jederzeit privat versichern und zudem von der Beihilfe des Dienstherrn profitieren.
  • Die Regelungen bezüglich der Verbeamtung und auch wichtiger Voraussetzungen sowie zur Besoldung variiert von Bundesland zu Bundesland, sodass ein Vergleich unerlässlich ist.
  • Die Verbeamtung erfolgt in den drei Stufen „Beamte auf Widerruf“, „Beamte auf Probe“ und „Beamte auf Lebenszeit“.

Inhaltsverzeichnis

  1. Was bedeutet „Verbeamtung“?
  2. Unterschiede zwischen angestellten und verbeamteten Lehrern
  3. Voraussetzungen für die Verbeamtung eines Lehrers
  4. Die Stufen der Verbeamtung
  5. Die Vor- und Nachteile einer Verbeamtung
  6. Besoldung von Beamten
  7. Unterschiede der Verbeamtung nach Bundesländern
  8. Die gesundheitliche Eignung
  9. Ablauf: So könnte eine Verbeamtung ablaufen
  10. Wie kann ich die Chancen auf eine Verbeamtung erhöhen?
  11. Zusammenfassung
  12. Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was bedeutet „Verbeamtung“?

Die Verbeamtung bezeichnet den ganz besonderen Status, den ein Beamter in Deutschland genießen kann. Der Beamte untersteht nicht einem Arbeitgeber, sondern dem so genannten Dienstherrn. Ihm gegenüber steht der Beamte in einem sehr speziellen und öffentlichen Treue- und Dienstverhältnis, welches durch das Beamtenstatusgesetz und die Beamtengesetze von Bund und Ländern gesetzlich geregelt wird.

Unterschiede zwischen angestellten und verbeamteten Lehrern

Wenn du als Lehrer arbeitest oder diesen Beruf anstrebst, weißt du genau, dass es nicht nur verbeamtete Lehrer gibt, sondern auch diejenigen, die im Angestelltenstatus beschäftigt werden. Die Unterschiede sind dabei teilweise recht groß und werden in der folgenden Tabelle kurz aufgeführt und verdeutlicht.

Unterschiede Beamtenstatus

KriteriumVerbeamtete LehrerAngestellte Lehrer
ArbeitsgrundlageErnennungsurkundeArbeitsvertrag
TariflohnKein AnrechtAnrecht
StreikrechtKein RechtRecht
Rechte der LehrerBundesbeamtengesetz (BBG)Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
Kündigungkaum möglichjederzeit möglich
KrankenversicherungPrivate Krankenversicherung jederzeitPrivate Krankenvesicherung nur ab bestimmten Einkommen
BeihilfeJa und auch für FamilieKein Anrecht auf Beihilfe

Voraussetzungen für die Verbeamtung eines Lehrers

Damit du eine Möglichkeit hast, von den Vorteilen der Verbeamtung zu profitieren und deine erfolgreiche Beamtenlaufbahn als Lehrer einschlagen kannst, gibt es eine Menge an Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen. Diese dienen insbesondere zu gewährleisten, dass du auch langfristig geeignet bist, deinen wichtigen Dienst ohne Einschränkungen auszuüben. Die wichtigsten Voraussetzungen, welche übrigens im jeweiligen Landesbeamtengesetz der betreffenden Länder geregelt sind, werden daher hier übersichtlich aufgelistet:

  • Zunächst musst du die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen oder die eines anderen Landes der EU.
  • Du benötigst zudem eine weiße Weste, was bedeutet, dass du ohne Vorbestrafungen über ein polizeiliches Führungszeugnis ohne negative Einträge verfügst.
  • Sehr wichtig ist bei der Begutachtung auch die gesundheitliche Eignung eines Bewerbers. Der Amtsarzt prüft dabei, ob bestimmte schwerwiegende Erkrankungen wie zum Beispiel an der Wirbelsäule oder in Form von psychischen Problemen bestehen oder ob ein zu hoher Body-Maß-Index ein langfristiges Problem für die Dienstfähigkeit darstellen könnte.
  • Eine weitere Voraussetzung ist die Einhaltung der entsprechend festgelegten Altersgrenzen. Demzufolge darfst du nicht älter als das angegebene Alter sein, um in den Beamtenstatus gehoben zu werden. Die anschließende Tabelle zeigt, dass die einzelnen Länder dabei für sich verschiedene Altersgrenzen festgelegt haben.

Altersgrenze nach Bundesland

BundeslandAltersgrenze
Baden-Württemberg42 Jahre
Bayern45 Jahre
BerlinVerbeamtung ist nicht vorgesehen
Brandenburg46 Jahre
Bremen45 Jahre
Hamburg45 Jahre
Hessen50 Jahre
Mecklenburg-Vorpommern40 Jahre
Niedersachsen45 Jahre
Nordrhein-Westfalen41 Jahre
Rheinland-Pfalz45 Jahre
Saarland45 Jahre
Sachsenbetrifft lediglich Schulleiter/Stellvertreter
Sachsen-Anhalt45 Jahre
Schleswig-Holstein45 Jahre
ThüringenVerbeamtung ist nicht vorgesehen

Die Stufen der Verbeamtung

Beim Blick auf die Verbeamtung fällt schnell auf, dass diese in verschiedenen Stufen abläuft. Diese drei unterschiedlichen Stufen werden im Folgenden erläutert:

  • Verbeamtung auf Widerruf


    Wenn du zum Beispiel als angehender Lehrer dein Referendariat absolvierst, beginnst du auf der Stufe als Beamter auf Widerruf. Du bist in dieser Zeit neben zu absolvierenden Seminaren auch schon an der Schule tätig und giltst als Beamten- oder Lehramtsanwärter. Deine Bezahlung richtet sich dabei nach den Besoldungsgruppen des von dir angestrebtem Amtes. Wie der Name schon sagt, kann dieser Beamtenstatus jederzeit per Widerruf zurückgenommen werden. Er endet automatisch mit Anschluss des Referendariats.
  • Verbeamtung auf Probe


    Kannst du ein abgeschlossenes zweites Staatsexamen vorweisen, ist der Weg frei für den Lehramtsberuf. Dadurch wirst du aber nicht sofort zum Beamten, sondern musst ähnlich anderen Berufen eine Probezeit absolvieren, die in der Regel zwischen zwei und drei Jahren liegt und spätestens nach fünf Jahren enden soll. In dieser Zeit giltst du dann als Beamter auf Probe, in der du dich beweisen und zeigen kannst, dass du für den Dienst und die Verbeamtung geeignet bist. Die Besoldung ist hier schon genauso hoch wie bei der hoffentlich dann folgenden Verbeamtung auf Lebenszeit.
  • Verbeamtung auf Lebenszeit


    Dein Dienstherr hat im Rahmen der Probezeit sein Urteil darüber zu fällen, ob du dich anhand der Leistungen und Fähigkeiten für den Dienst eignest. Ist das der Fall wird die Verbeamtung auf Probe in die Verbeamtung auf Lebenszeit umgewandelt. Dies wird dann durch die entsprechende Ernennungsurkunde bestätigt, die dich dann endgültig ins Beamtenverhältnis erhebt.

Die Vor- und Nachteile einer Verbeamtung

Die Verbeamtung gilt in aller Munde als tolles und erstrebenswertes Dienstverhältnis. Das ist aufgrund vieler Vorteile auch verständlich, wobei es ach gewisse Nachteile gibt.

Vorteile einer Verbeamtung

  • Beamte auf Lebenszeit können nicht mehr gekündigt werden. Ausnahmen bilden das Begehen von Straftaten oder grob fahrlässiges Handeln während der Dienstzeit.
  • Auch steuerliche Vorteile machen die Verbeamtung so attraktiv. Beamte zahlen Steuern, aber nicht so viel und die Abgaben sind vor allem deshalb geringer, weil sie keine Zahlungen für Arbeitslosen- und Rentenversicherung leisten müssen.
  • Beamte erhalten attraktive zusätzliche Leistungen wie Umzugskostenerstattung, Trennungsgeld oder auch Krankenkassenbeihilfe sowie die Beihilfe in Härtefällen.
  • Beamte unterliegen nicht der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung und können sich somit jederzeit auch privat versichern.
  • Der Dienstherr zahlt die so genannte Beihilfe, die einen großen Teil der entstehenden Krankheitskosten übernimmt, während der andere Teil optimal, gezielt und günstig über die schon angesprochene private Krankenversicherung günstig abgedeckt werden kann.
  • Schlussendlich ist auch die Pension in Vorteil, die den Beamten statt einer Rente gezahlt wird. Die Pension hat den Vorteil, absolut sicher zu sein und somit einen sorgenfreien Ruhestand zu garantieren.

Nachteile einer Verbeamtung

  • Der Beamte verpflichtet sich voll und ganz seinem Dienstherrn, weshalb ihm das Streikrecht untersagt bleibt.
  • Festgelegte Hierarchien und Strukturen verhindern einen flexiblen Freiraum bei den Tätigkeiten und im Grunde genommen gibt es auch keine Art von freier Aufgabenwahl.
  • Gerade Beamte in Lehramtsberufen unterliegen einem immer weiter steigenden Druck, der oft zu psychischen Erkrankungen führt.

Besoldung von Beamten

Beamte erhalten als Entgelt kein Gehalt, sondern die so genannte Besoldung. Gerade verbeamtete Lehrer gelten als bestbezahlte Berufe und macht das Thema Verbeamtung für dich natürlich umso interessanter. Grundlage für die Höhe der Besoldung sind die Besoldungsgesetze der einzelnen Bundesländer sowie die gewählte Form der Schule und auch die eigene berufliche Stellung und die persönliche Berufserfahrung.

Verbeamtete Lehrer werden in verschiedene Besoldungsgruppen aufgeteilt, wobei zum Beispiel ein Grundschullehrer der Besoldungsgruppe A 12 angehört, während ein Gymnasiallehrer der Besoldungsgruppe A 13 zugeordnet wird. Neben den Besoldungsgruppen bilden auch die jeweiligen Bundesländer einen Unterschied in der Besoldung, was in folgender Tabelle deutlich wird:

Besoldung nach Bundesländern

BundeslandBesoldungsgruppe A 12Besoldungsgruppe A 13
Baden-Württemberg3.863,80 Euro4.523,76 Euro
Bayern3.924,89 Euro4.579,86 Euro
Berlin*4751,77 Euro5299,43 Euro
Brandenburg3.763,92 Euro4.210,29 Euro
Bremen3.708,75 Euro4.328,05 Euro
Hamburg3.844,64 Euro4.299,48 Euro
Hessen3.373,22 Euro3.926,29 Euro
Mecklenburg-Vorpommern3.478,90 Euro3.893,50 Euro
Niedersachsen3.606,56 Euro4.045,76 Euro
Nordrhein-Westfalen3.771,26 Euro4.401,78 Euro
Rheinland-Pfalz3.548,64 Euro3.971,18 Euro
Saarland3.396,40 Euro3.982,48 Euro
Sachsen3.573,81 Euro4.189,14 Euro
Sachsen-Anhalt3.573,81 Euro4.189,14 Euro
Schleswig-Holstein3.707,52 Euro4.137,99 Euro
Thüringen*3.578,32 Euro4.209,54 Euro

*Zu beachten ist bei diesen Angaben, dass Berlin und Thüringen der Vollständigkeit halber aufgenommen wurden. Dort werden Lehrer allerdings nicht verbeamtet, sodass die Angaben Tarifgehälter darstellen, welche sich allerdings auch an den Besoldungsgruppen orientieren.

Unterschiede der Verbeamtung nach Bundesländern

Wie schon zuvor angemerkt wurde, sind viele der Regelungen bezüglich der Verbeamtung Sache der einzelnen Bundesländer. Dadurch ist es sehr wichtig, sich immer dort umfassend zu informieren, wo du dir eine Einstellung als Lehrer vorstellen kannst, oder deine eigenen Präferenzen eventuell auch zu überdenken, um die Vorteile der Verbeamtung in den Mittelpunkt des Interesses zu stellen. Für einen ersten guten Eindruck werden im Folgenden die wichtigsten Unterschiede aufgeführt:

  • Schon angesprochen und detailliert beschrieben wurden die Altersgrenzen, die bei der Bewerbung auf eine Beamtenstelle nicht überschritten werden darf. Hier variieren die Altersgrenzen in den verschiedenen Bundesländern zwischen 40 und 50 Jahren – eine Differenz, die schon von großer Bedeutung sein kann.
  • Zu beachten ist natürlich vor allem auch, dass nicht alle Bundesländer Lehrer verbeamten. So werden zum Beispiel in Berlin und Thüringen Lehrer nicht verbeamtet, sondern nur im Angestelltenverhältnis beschäftigt. Sachsen verbeamtet ausschließlich Schulleiter und deren Stellvertreter.
  • In Sachsen-Anhalt hat eine weitere Besonderheit, weil nur neu eingestellte Lehrer eine Chance auf eine Verbeamtung haben. Wer den Job schon länger ausübt, kann dagegen nicht mit einer Verbeamtung rechnen.
  • Viele Länder wie NRW oder Niedersachsen ermöglichen es sogar Quereinsteigern, eine Verbeamtung anzustreben.

Die gesundheitliche Eignung

Die Gesundheit spielt bei den Voraussetzungen für eine Verbeamtung eine sehr große Rolle. Hintergrund ist dabei der Wunsch, vorab sicherstellen zu können, dass Lehrer verbeamtet werden, die gesundheitlich auch langfristig den Dienst ausüben können. Bei der durch einen Amtsarzt des Gesundheitsamtes durchgeführten Untersuchung geht es dabei insbesondere um die im Folgenden aufgeführten gesundheitlichen Probleme:

  • Geprüft wird unter anderem das Gewicht und bei Übergewicht kann es zu einer Ablehnung kommen. Hier wird der Body-Mass-Index (BMI) betrachtet. Dieser sollte auf keinen Fall über 35 liegen, wobei die Länder hier unterschiedliche Anschauungen haben.
  • Zur Ablehnung können auch psychische Erkrankungen und Störungen führen, zu der beispielsweise Probleme wie Depressionen, ein Borderline Syndrom oder auch dissoziative Störungen, posttraumatische Belastungsstörungen und Psychosen gehören.
  • Weiterhin sollten keine Erkrankungenam Knochenapparat oder an der Wirbelsäule bestehen. Hierzu zählen unter anderem Skoliose, Chondrose, Morbus Bechterew oder auch schwere Bandscheibenvorfälle.

Ablauf einer Verbeamtung

Das Beamtentum ist ein erstrebenswertes Ziel, was auch gut vorbereitet sein will. Im Grunde genommen kann man die Verbeamtung als Lehrer in folgende Schritte aufteilen:

  • Schritt 1


    Absolvieren des entsprechenden Studiums, um später überhaupt den Lehrberuf ausüben zu können.
  • Schritt 2


    Frühzeitiges Erkundigen nach den Bundesländern, in denen verbamtet wird und wo überhaupt freie Beamtenstellen in Aussicht stehen. Eventuell ist die entsprechende Wahl und auch ein möglicherweise nötiger Umzug schon für das Referendariat von Vorteil.
  • Schritt 3


    Suchen und Annehmen einer Referendariatsstelle und somit der wichtige Status des Beamten auf Widerruf.
  • Schritt 4


    Nach Referendariat und abgeschlossenem Studium Bewerbung auf freie Beamtenstellen.
  • Schritt 5


    Amtsärztliche Untersuchung mit positivem Ausgang
  • Schritt 6


    Antritt der Stelle als Beamter auf Probezeit
  • Schritt 7


    Umwandlung in die Verbeamtung auf Lebenszeit nach erfolgreicher Probezeit.

Wie kann ich die Chancen auf eine Verbeamtung erhöhen?

Wichtigstes Kriterium ist das Erfüllen der Grundvoraussetzungen für Beamten. Nachfolgend haben wir einige Punkte aufgeführt, welche die Chancen auf eine Verbeamtung erhöhen können.

  • Die grundsätzlichen Voraussetzungen sind zum einen die Staatsbürgerschaft von Deutschland oder eines anderen Landes der EU und zum anderen eine weiße Weste, was das polizeiliche Führungszeugnis betrifft. Im Vorfeld deiner Berufsplanungen solltest du also dringend darauf achten, keine Straftaten zu begehen, die dir und deiner Karriere als Beamter im Weg stehen werden.
  • Zudem solltest du auf deine Gesundheit achten und dafür sorgen, dass die amtsärztliche Untersuchung für dich kein Problem werden wird. Hier lohnt es sich auch bei eventuellen gesundheitlichen Problemen zu prüfen, in welchen Bundesländern welche Bedingungen gelten.
  • Je nachdem, wann du deinen Entschluss fasst, Beamter werden zu wollen, solltest du auch die Altersgrenzen der verschiedenen Länder im Blick behalten.
  • Neben diesen allgemeinen Voraussetzungen solltest du auf hervorragende pädagogische und fachliche Fähigkeiten setzen, denn bei einer großen Zahl an Bewerbern ist das natürlich ein Punkt, mit dem du dich hervorheben und die Dienstherren überzeugen kannst.
  • Zudem wird immer auch auf deine charakterlichen Eigenschaften geschaut. Du du dem Bund oder den Ländern dienen wirst, wird dort speziell auch darauf geachtet, dass du dich persönlich an der freiheitlichen demokratischen Grundordnung orientierst.

Fazit

Die Verbeamtung hat sicher auch den ein oder anderen Nachteil. Grundsätzlich überwiegen aber die vielen Vorteile, weshalb es sich immer lohnt, bei Möglichkeit den Weg in das Beamtentum zu wählen. Ein höheres Einkommen, Unkündbarkeit, Private Krankenversicherung und Beihilfen sowie weitere zahlreiche Zusatzleistungen sind dabei nur eine Auswahl der großartigen Vorteile.

Da dieser Status sehr erstrebenswert ist, ist die Konkurrenz allerdings sehr groß, weshalb es wichtig ist, sich umfassend über die Möglichkeiten und Voraussetzungen zu informieren, um sich die bestmögliche Chance zu sichern, als Lehrer verbeamtet zu werden.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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