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Was verdient ein Lehrer?

Der Beruf des Lehrers gehört mit zu den beliebtesten Jobs überhaupt. Anderen Menschen etwas beizubringen gehört für viele zu einer sehr wertvollen Aufgabe und das ganz unabhängig davon, ob man den Kindern das Schreiben beibringt, in weiterführende Schulen unterrichtet oder bei der Berufsausbildung unterstützt. Gleichzeitig ist der Beruf natürlich auch empfehlenswert, weil es sich um eine Tätigkeit handelt, die immer gebraucht wird und sich somit als krisensicher erweist. Interessant ist dann natürlich auch, wie es bei dem Beruf des Lehrers mit dem Gehalt aussieht.

Im Folgenden werden daher die verschiedenen Einflussfaktoren auf das Gehalt eines Lehrers beschrieben, damit du gut informiert bist und zudem auch einen Überblick über die Möglichkeiten erhältst, das Einkommen als Lehrer steigen zu lassen.

Unterschiede beim Verdienst von Lehrern

Wie in jedem Beruf gibt es auch bei Lehrern Unterschiede in den Gehältern. Allerdings gibt es beim Beruf der Lehrer sehr strikte Regelungen, nach denen Gehälter erhöht werden oder voneinander abweichen können. Nachfolgend findest Du eine dazu passende Übersicht.

Einflussfaktoren auf das Gehalt eines Lehrers

  • Bundesland

    Zu allererst muss gesagt werden, dass seit dem Jahr 2006 die einzelnen Bundesländer dafür zuständig sind, die Gehälter für ihre Lehrer zu bestimmen. Das Einkommen ist also auch abhängig vom Ort der Schule, wo unterrichtet wird.

  • Schulart

    Die Schulart ist ein zusätzlicher Faktor, weil es große Unterschiede in der Bezahlung gibt, wenn Lehrer beispielsweise an einer Grundschule oder am Gymnasium unterrichten.

  • Berufsstatus

    Zudem ist es für die Höhe des Gehaltes auch von Bedeutung, ob du als Angestellter oder als verbeamteter Lehrer arbeitest und ob du als Angestellter einem Tarifvertrag unterliegst.

  • Besoldungs- und Entgeltgruppen

    Maßgeblich für die Höhe des Gehalts sind die Besoldungs- bzw. Entgeltgruppen, in die Lehrer aufgrund ihrer Tätigkeit eingestuft werden. Je weiter die Aufgaben über das Unterrichten hinausgehen und sich mehr auch in koordinierenden und organisatorischen Rollen äußern, desto höher wird die entsprechende Gruppe und dementsprechend auch das Gehalt.

  • Erfahrungsstufen

    Innerhalb der Gehaltsgruppen gibt es zudem Erfahrungsstufen, in denen du dank einer Berufserfahrung klettern und von einem höheren Gehalt profitieren kannst.

  • Steuerklasse

    Unabhängig vom Beruf des Lehrers spielt auch die Steuerklasse immer eine wichtige Rolle, was das letztendlich ausgezahlte Nettoeinkommen betrifft.

Was verdient ein Grundschullehrer?

Bei der Frage nach dem Gehalt für Lehrer ist natürlich auch zwischen den verschiedenen Schulformen zu unterscheiden. Hier wird daher genau auf das Gehalt für diejenigen eingegangen, die sich für den Beruf als Grundschullehrer entschieden haben. Auch wenn die Grundschullehrer den wichtigen Grundstein für die (Aus-)Bildung legen, stellt man schnell fest, dass sie das geringste Gehalt der verschiedenen Lehrer erhalten. Die für den Grundschullehrer vorgesehene Einstufung in die Besoldungsgruppe A12 scheint auch daher schon nicht gerechtfertigt, weil das Studium für diesen gewählten Weg nicht kürzer ist als das Studium für die Tätigkeit in der Sekundarstufe II, welche für die Gesamtschulen oder Gymnasien in Betracht kommt. Nichts desto trotz lässt sich durch Untersuchungen feststellen, dass im Vergleich zu anderen Staaten der Grundschullehrer in Deutschland noch gut bezahlt ist und in einem solchen Vergleich direkt hinter Luxemburg den zweiten Platz belegt.

Seit dem Jahr 2006 sorgt die Föderalismusreform I dafür, dass die Regelungen dieses Gehaltes in die Zuständigkeit der jeweiligen Bundesländer fallen. Unterschieden werden muss hier nach verbeamteten und angestellten Lehrern.

  • Verbeamtete Grundschullehrer: Hier gilt die nachfolgende Tabelle
  • Angestellte Grundschullehrer: Werden nach Tarifvertrag bezahlt

Für Beamte geht demnach die jeweilige Besoldungstabelle des entsprechenden Landes und angestellte Grundschullehrer werden nach dem entsprechenden Tarifvertrag der Länder bezahlt. Das Gehalt ist letztendlich also vom Bundesland sowie von der Berufserfahrung abhängig.

Das Gehalt von Grundschullehrern

Gerade in Bezug auf das Bundesland ergeben sich dabei große Unterschiede, was die folgende Tabelle deutlich zum Ausdruck bringt. Berücksichtigt wird hier das Gehalt für die Besoldungsgruppe A12 und für den Berufsstart mit einer angenommen niedrigsten Erfahrungsstufe von E1 bis E5 und nach 20 Jahren mit einer Erfahrungsstufe E8 oder E9. Für Berlin werden wegen fehlender Verbeamtung die Angestelltengehälter verwendet und alle Angaben sind in Euro.
BundeslandBerufsstartnach 20 Berufsjahren
Baden-Württemberg3.4654.184
Bayern3.3654.169
Berlin4.5444.544
Brandenburg3.3223.997
Bremen3.3274.006
Hamburg3.4784.378
Hessen3.1234.188
Mecklenburg-Vorpommern3.1454.298
Niedersachsen3.1834.042
Nordrhein-Westfalen3.4594.156
Rheinland-Pfalz3.1173.950
Saarland3.1563.981
Sachsen3.4424.613
Sachsen-Anhalt3.2044.379
Schleswig-Holstein3.3354.018
Thüringen3.2254.086
Quelle: Besoldungs- und Entgelttabellen der Länder

Was verdient ein Gymnasiallehrer?

Das Gehalt der Gymnasiallehrer richtet sich bundesweit an der Einsortierung in die Besoldungsgruppe A13. Damit zählen die Lehrer an Gymnasien zu den unterrichtenden Beamten mit dem höchsten Verdienst. Die Besoldungsgruppe A13 ist aber auch einer der wenigen Übereinstimmungen, weil das Gehalt ansonsten von den einzelnen Bundesländern geregelt und unterschiedlich festgelegt wird.

Bei der Ermittlung des Gehalts ist also das jeweilige Bundesland von großer Bedeutung und auch die Zeit der absolvierten Berufsjahre sowie hier vor allem auch die Karriere. An Gymnasien gibt es nämlich auch aufgrund eines erhöhten Personalbedarfs für Organisation und Koordination eine große Vielzahl an Karrierestufen, die jeweils mit Gehaltssteigerungen verbunden sind.

Das Gehalt von Gymnasiallehrern

Die folgende Tabelle zeigt je Bundesland das Einstiegsgehalt sowie den Verdienst nach 20 Berufsjahren. Für Berlin werden wegen fehlender Verbeamtung ebenfalls die Angestelltengehälter verwendet und alle Angaben sind in Euro.
BundeslandBerufsstartnach 20 Berufsjahren
Baden-Württemberg4.0644.661
Bayern3.9454.640
Berlin5.0005.000
Brandenburg3.7164.445
Bremen3.8924.456
Hamburg3.8904.857
Hessen3.6484.661
Mecklenburg-Vorpommern3.5284.773
Niedersachsen3.5774.505
Nordrhein-Westfalen4.0384.623
Rheinland-Pfalz3.4974.402
Saarland3.7004.427
Sachsen3.9825.178
Sachsen-Anhalt3.7684.867
Schleswig-Holstein3.7314.476
Thüringen3.7944.551
Quelle: Besoldungs- und Entgelttabellen der Länder

Was verdienen Lehrer an Hauptschule, Realschule und Berufsschule?

Ein weiterer Blick auf die Unterschiede bezüglich der Schulart, an der unterrichtet wird, betrifft die Lehrer an Real-, Haupt- und Berufsschulen.

  • Gehalt von Haupt- und Realschullehrern

    Bei den Lehrern an Haupt- und Realschulen ist vermehrt die Regelung anzutreffen, dass die Einstufung wie an Grundschulen in die Gehaltsgruppe A12 erfolgt. Da es an diesen Schulen auch eher weniger Bedarf an Stellen für Koordinationen und Organisationen gibt, bestehen kaum Aufstiegschancen an solchen Schulen. Die Vergleiche der Gehälter anhand der einzelnen Bundesländer kann aufgrund der vorherrschenden Einstufung in die Entgeltgruppe A12 mit der Tabelle der Grundschullehrer verglichen werden.

  • Gehalt von Berufsschullehrern

    Berufsschullehrer haben dagegen den Vorteil, dass sie in der Regel in die Gruppe A13 eingestuft werden und zudem von verschiedenen Möglichkeiten profitieren, in leitenden Positionen zu Gehaltserhöhungen zu gelangen. Vergleichbar ist das Gehalt also mit dem eines Gymnasiallehrers.

Auch unter dem Aspekt, dass es für Lehrer an Haupt- und Realschulen zu immer schwierigeren Situationen im Schulalltag kommt und auch die Studienzeiten nicht zwingend unterschiedlich lang sind, wird schon lange von Gewerkschaften und Verbänden eine Egalisierung der Gehälter über die Schularten hinweg gefordert. Die landesabhängigen Regelungen haben dabei dazu geführt, dass Schleswig-Holstein bei Realschullehrern schon die Gehaltsgruppe A13 eingeführt hat, was allerdings noch eine Ausnahme ist.

Wie viel verdienen Lehrer in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern?

Ganz unabhängig davon, wie sich die Gehälter in Deutschland je nach Bundesland, Schulart und Berufserfahrung unterscheiden, bleibt deutlich festzuhalten, dass sich die Einkommen im Vergleich zu anderen Ländern mehr als sehen lassen können. Ganz gleich, an welcher Schulart in Deutschland unterrichtet wird, liegen die Gehälter der Lehrer in Deutschland höher als es in den meisten anderen europäischen Ländern der Fall ist.

Tabelle: Gehalt von Lehrern im Länder-Vergleich

Das kannst Du auch der folgenden Tabelle entnehmen, die sich auf die Jahresgehälter der Sekundarstufe 1 im Jahr 2018 bezieht. Außerdem befindet sich das Gehalt der Lehrer in Deutschland über dem Durchschnitt der OECD (Organisation for Economic Cooperation and Development).
LandJahresgehalt in Euro
Luxemburg98.195
Deutschland55.252
Niederlande52.832
Dänemark47.728
Spanien46.231
England41.308
Belgien39.646
Österreich38.974
Finnland38.890
Norwegen38.293
Portugal36.675
Italien33.436
Frankreich31.481
Griechenland30.035
Tschechien21.362
Polen15.569
Quelle: statista (Stand Januar 2018)

Wie wirkt sich eine Verbeamtung auf das Gehalt von Lehrern aus?

Wenn du als Lehrer in den Status des Beamten gehoben wirst, profitierst du nicht direkt von einem höheren Einkommen, weil die Bezüge von Beamten und angestellten Lehrern ähnlich hoch sind. Da Beamte aber keine Beiträge zur Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung zahlen müssen und auch in Bezug auf die Krankenversicherung weitere finanzielle Vorteile genießen, sind die Abzüge eindeutig geringer, was letztendlich dann doch ein merkbar höheres Nettogehalt zur Folge hat.

Eine in Nordrhein-Westfalen unterrichtende Gymnasiallehrerin im Beamtenstatus kann so zum Beispiel in einem Alter von 35 Jahren und mit einer Berufserfahrung von acht Jahren knapp 400 Euro mehr Nettoeinkommen verzeichnen als angestellte Kollegen. Hinzu kommen weitere Vorteile wie attraktive Zuschläge für Kinder oder eine Unkündbarkeit, die die Verbeamtung zu einem erstrebenswerten Status machen. Fachlich und gesundheitlich müssen für die Verbeamtung gewisse Voraussetzungen erfüllt und das für die entsprechende Bundesland gültige Höchstalter darf noch nicht erreicht sein. Zu beachten ist in dem Zusammenhang allerdings, dass es die Verbeamtung von Lehrern in Berlin und in Sachsen nicht mehr gibt. In allen anderen Bundesländern erfolgt noch hauptsächlich die Verbeamtung der Lehrer.

Wieviel verdienen Lehrer nach einer Beförderung?

Ohne die Übernahme zusätzlicher Aufgaben wie Organisation und Koordination, steigt das Gehalt lediglich innerhalb der bestehenden Gehaltsgruppe entsprechend der festgelegten Erfahrungsstufen. Diese sind allerdings begrenzt, sodass irgendwann das maximale Gehalt erreicht wird. Mehr Geld kannst Du dann nur erhalten, wenn Du Dich auf andere Positionen bewirbst, in denen Du dann befördert und in eine höhere Gehaltsgruppe einsortiert wirst. Hierfür muss Dir natürlich zum einen bewusst sein, dass Du dadurch andere und mehr Aufgaben auferlegt bekommst als den reinen Unterricht. Zum anderen werden höhere Positionen meistens nur verbeamteten Lehrern angeboten bzw. nur Beamte können auf eine erfolgreiche Bewerbung hoffen.

Beispiel – Gehalt nach Beförderung eines Lehrers

Um eine aufgrund einer Beförderung erfolgte Gehaltserhöhung anschaulich zu machen, kann das Beispiel eines Gymnasiallehrers in Nordrhein-Westfalen verwendet werden.
  • Studienrat

    Als Studienrat in der Gehaltsgruppe A13 kommt er auf ein Bruttogrundgehalt von ca. 4.038 Euro.

  • Ober­studien­rat

    Steigt er auf in den Rang des Oberstudienrates und übernimmt dabei zum Beispiel die Koordination von Schüleraustauschprogrammen, gelangt er in die Gehaltsgruppe A14 und steigert sein Gehalt auf 4.288 Euro.

  • Studiendirektor

    Eine erfolgreiche Bewerbung als Studiendirektor, wo er als Fachleiter die Aufgabe übernimmt, Referendare auszubilden, bringt ihm die Gehaltsgruppe A15 und ein weiter steigendes Gehalt von 4.954 Euro.

  • Oberstudiendirektor

    Weiter kann ihn die Karriereleiter zum Oberstudiendirektor führen, wo die Rolle als Rektor oder stellvertretender Rektor von einem Gymnasium zu teil wird. Dadurch erfolgt die Einstufung in die Gehaltsgruppe A16 mit einem Gehalt von 5.459 Euro.

Wie kann ich als Lehrer mein Netto-Gehalt beeinflussen?

Wenn Du mit Deinem aktuellen Gehalt als Lehrer nicht zufrieden bist, gibt es verschiedene Möglichkeiten, selber dafür zu sorgen, dass sich das Einkommen nach deinen Vorstellungen entwickelt. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, bei denen Du mal mehr und mal weniger Einfluss nehmen kannst, die Du aber alle im Hinterkopf halten solltest, um sie eventuell nutzen zu können.

  • Steuerklasse wechseln

    Wenn es deine Lebensumstände bzw. dein Familienstand zulässt, kannst Du durch einen Wechsel der Steuerklasse das Nettoeinkommen erhöhen. So bietet sich es als verheirateter Lehrer an, von der Steuerklasse 1 in die Kombination von zweimal Steuerklasse 4 oder bei sehr unterschiedlichen Gehaltshöhen in die Kombination Steuerklasse 3 und Steuerklasse 5 zu wechseln. Als alleinerziehender Lehrer kannst Du zudem mit der Steuerklasse 2 einen Vorteil in Form eines höheren Nettogehaltes aufgrund geringerer Abzüge erzielen.

  • Reduzierung der Sozialabgaben

    Geringere Abzüge sind auch durch eine Reduzierung der Sozialabgaben möglich. Aufgrund einheitlicher Beitragssätze kannst Du hier allerdings nur so sparen, indem du bei den gesetzlichen Krankenkassen auf den Zusatzbeitrag achtest. Als Lehrer und vor allem Beamter solltest Du allerdings die Vorteile der privaten Krankenversicherung für Dich in Anspruch nehmen.

  • Berufsstatus wechseln

    Das Thema Verbeamtung ist zusätzlich eine Möglichkeit, sein Gehalt als Angestellter zu erhöhen. Beamte erzielen höhere Einkünfte, sodass Du alle Möglichkeiten nutzen solltest, diesen Status zu erlangen, von dem Lehrer in Berlin und Sachsen allerdings nicht mehr profitieren können.

  • Bundesland wechseln

    Dieser Punkt führt auch zum nächsten Punkt, nämlich dem eventuellen Wechsel des Bundeslandes. Die unterschiedlichen Gehälter können einen Umzug durchaus rentabel werden lassen, wobei Du immer darauf achten solltest, ob sich das Verlassen der Heimat dann wirklich lohnt.

  • Weiterbildung

    Ganz unabhängig vom Status und vom Bundesland spielt die Berufserfahrung eine große Rolle. Je mehr Du davon sammelst und je gezielter Du Dich weiterbildest, desto größere Chancen hast Du auch auf ein besseres Gehalt.

Fazit

Im Vergleich zu anderen Ländern verdient in Lehrer in Deutschland sehr gut. Innerhalb Deutschlands gibt es jedoch große Unterschiede. Hier spielt vor allem das Bundesland eine wichtige Rolle, da die Gehälter seit 2016 „Länder-Sache“ sind.

Außerdem haben der Berufs-Status (verbeamtet oder angestellt) und die Schulart einen wesentlichen Einfluss auf das Gehalt. So verdienen beispielsweise Lehrer an Berufsschulen und Gymnasien deutlich besser als Lehrer an Haupt-, Real- oder Grundschulen.

Um sein Nettogehalt als Lehrer zu beeinflussen, können Weiterbildungen und die damit zunehmenden Erfahrungsstufen sich positiv auswirken sowie eine Verbeamtung. Verheiratete Lehrer können u.U. auch den Wechsel der Steuerklasse in Betracht zu ziehen. Sofern Du Lehrer bist, solltest Du die verschiedenen Optionen auf jeden Fall einmal überprüfen, um am Ende des Monats mehr Netto auf dem Konto zu haben.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Lehrer verdienen am meisten?
Was bedeuten die verschiedenen Begriffe rund um das Gehalt eines Lehrer?
Welche Lehrer verdienen am meisten?

Am meisten verdienen die Lehrer an Gymnasien oder Berufsschulen, die in der Regel schon von Beginn an in die Gehaltsgruppe A13 eingestuft werden. Weiterhin ist das Gehalt dann abhängig von Beförderungen, wobei meistens koordinierende und organisatorische Zusatztätigkeiten zu einer höheren Gehaltsgruppe führen.

Was bedeuten die verschiedenen Begriffe rund um das Gehalt eines Lehrer?

Für die verschiedenen Tätigkeitsbereiche gibt es die unterschiedlichen Gehalts- oder Entgeltgruppen. Diese beginnen zum Beispiel bei Lehrern an Gymnasien mit der Entgeltgruppe A13. Bleibt man immer bei seiner Tätigkeit des reinen Unterrichtens, ohne neue Positionen für weiterreichende koordinierende oder organisatorische Aufgaben zu übernehmen, verweilt man in der entsprechenden Entgeltgruppe.

Innerhalb der Entgeltgruppe gibt es so genannte Erfahrungsstufen, durch die man auch innerhalb einer Entgeltgruppe ein steigendes Gehalt erwarten kann, allerdings von vornherein begrenzt auf die vorhandenen Stufen.

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